Was uns auszeichnet

Expertise und Leidenschaft: Wir vereinen Menschen, die sich über die üblichen Grenzen des Alltags hinweg für eine starke Volksschule und ein leistungsfähiges öffentliches Bildungssystem in der Schweiz einsetzen.

Was wir machen

Wir fördern den Dialog über öffentliche Bildung und vermitteln Wissen über die Bildungsgeschichte. Dies tun wir auf der Basis unserer «Sammlungen Pestalozzianum».

Warum wir das machen

Bildung ist Zukunft. Und die Schule ein Lebensraum, in dem sie geschaffen wird. Mit unserem Engagement gestalten wir die Zukunft der öffentlichen Volksschule aktiv mit.

Die aktuelle Bildungspreisträgerin

Margrit Stamm erhält den Bildungspreis 2021 in Anerkennung ihres Engagements und ihrer herausragenden Leistungen im Bereich der frühkindlichen Bildung und Chancengleichheit.

  • Projekte

Sammlungen Pestalozzianum: Meilenstein erreicht!

Über einen Zeitraum von sieben Jahren haben sich 35 Mitarbeiter:innen intensiv mit den Sammlungen Pestalozzianum beschäftigt. Objekt für Objekt wurde sorgfältig inventarisiert, signiert, gereinigt, restauriert, bewertet, erschlossen, recherchiert und kontrolliert. Das Ergebnis: Mehr als 80’000 Bilder, mehr als 2’000 Bücher, 15’000 Archivalien und 14 Zeitschriften sind jetzt digital zugänglich, mehr als 3’000 Bücher wurden restauriert und mehr als 200 Laufmeter Bücher und Archivalien wurden entsäuert. All das ist jetzt für die Forschung und die Öffentlichkeit zugänglich. Das Projekt ist damit jedoch noch nicht zu Ende: Jetzt, wo dieser grosse Schatz veröffentlicht wurde, müssen Schnittstellen geschaffen und Folgeprojekte initiiert werden. Wir sind gespannt und freuen uns auf das nächste Kapitel mit den Sammlungen Pestalozzianum!  

Mitgliederversammlung der Stiftung Pestalozzianum im Dialog
  • Fördergesellschaft Pestalozzianum

Grund zum Feiern!

An der Mitgliederversammlung vom 27.06.2022 wurde die neue Partnerschaft mit Alumni PHZH besiegelt, eine neue Präsidentin und ein neues Vorstandsmitglied gewählt. Wir danken Barbara Schäuble-Althaus für ihr langjähriges Engagement als Präsidentin und gratulieren Marion Heidelberger zu ihrer Wahl als Präsidentin und Barbara Grisch zu ihrer Wahl als Vorstandsmitglied.

  • Projekte

Absichtserklärung für Nachhaltigkeitszentrum unterschrieben

Am 21. Juni hat die Stiftung Pestalozzianum zusammen mit der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH), der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und dem WWF Zürich die Absichtserklärung für die gemeinsame Errichtung des Nachhaltigkeitszentrums Zürichsee unterzeichnet. Das Zentrum soll Angebote zur nachhaltigen Entwicklung bereitstellen, die Bildung, Erfahrung und Dialog zu diesem Thema ermöglichen. Eingerichtet wird das Zentrum in einem alten Gebäude auf dem Areal des Tagungszentrums Schloss Au der PHZH.

  • Das aktuelle Fundstück

Pestalozzis Vermächtnis

Friedrich Dürrenmatt, Lis Boehner, Felix Hoffmann und Werner Bischof – sie alle versuchten den Hauptpreis beim Zeichenwettbewerb im Pestalozzi-Kalender zu gewinnen. So auch ein 18-jähriges Mädchen aus Paris im Jahr 1927, von dem das aktuellste Fundstück stammt. Passend zum 100. Todestag von Johann Heinrich Pestalozzi, dem Namensgeber des Schülerkalenders, wählte sie ein Motiv, das die Weiterführung seines Werks aus dem Jenseits imaginiert. Viel Spass beim Lesen!

  • Unser Stiftungsrat

Zu Gast beim Verband der Zürcher Schulpräsidien

Die Stiftung Pestalozzianum hatte die Ehre und die Freude, ihre Inhalte und Projekte an der Frühjahrsversammlung des Verbands der Zürcher Schulpräsidien vorzustellen und gemeinsam mit den interessierten Anwesenden den Dialog über öffentliche Bildung zu fördern. Herzlichen Dank an alle, die zu diesem anregenden Austausch beigetragen haben!

  • Das aktuelle Fundstück

Von der Radiosendung zum Podcast

Die Zeichnung der 15-jährigen Künstlerin zeigt drei Kinder, die von einem unscheinbaren braunen Gegenstand fasziniert sind. Was es mit diesem Zauberkasten auf sich hat und welche Bedeutung er für die Kinder zwischen 1931 und 1974 hatte, verraten wir im aktuellen Fundstück.

  • Forschungsförderung

Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Geiss

Wie begegneten Lehrkräfte den neuen Technologien für den Unterricht im 20. Jahrhundert in der Schweiz? Welche Ängste und Hoffnungen wurden in pädagogischen Kreisen geäussert? Diesen und anderen Fragen geht Prof. Dr. Michael Geiss derzeit in seinem Pilotforschungsprojekt «Technologien im Klassenzimmer: Ein exploratives Projekt zur Rolle von Lehrpersonen bei der Einführung neuer Unterrichtsmittel» nach. Im Interview berichtet er über erste Zwischenergebnisse und Erkenntnisse.

  • Ausstellungen

«Unterwegs»

Bis zum 27. Mai 2022 ist an der PHZH im Raum LAC die Ausstellung «Unterwegs» zu sehen. Es erwarten Sie ausgewählte Kinder- und Jugendzeichnungen des 20. Jahrhunderts aus unseren Sammlungen Pestalozzianum. Kommen Sie vorbei und tauchen Sie ein in die Welt der Kinder!

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