Was uns auszeichnet

Expertise und Leidenschaft: Wir vereinen Menschen, die sich über die üblichen Grenzen des Alltags hinweg für eine starke Volksschule und ein leistungsfähiges öffentliches Bildungssystem in der Schweiz einsetzen.

Was wir machen

Wir fördern den Dialog über öffentliche Bildung und vermitteln Wissen über die Bildungsgeschichte. Dies tun wir auf der Basis unserer «Sammlungen Pestalozzianum».

Warum wir das machen

Bildung ist Zukunft. Und die Schule ein Lebensraum, in dem sie geschaffen wird. Mit unserem Engagement gestalten wir die Zukunft der öffentlichen Volksschule aktiv mit.

  • Preise

Die aktuelle Bildungspreisträgerin

Margrit Stamm erhält den Bildungspreis 2021 in Anerkennung ihres Engagements und ihrer herausragenden Leistungen im Bereich der frühkindlichen Bildung und Chancengleichheit.

  • Das aktuelle Fundstück

Pestalozzis Vermächtnis

Friedrich Dürrenmatt, Lis Boehner, Felix Hoffmann und Werner Bischof – sie alle versuchten den Hauptpreis beim Zeichenwettbewerb im Pestalozzi-Kalender zu gewinnen. So auch ein 18-jähriges Mädchen aus Paris im Jahr 1927, von dem das aktuellste Fundstück stammt. Passend zum 100. Todestag von Johann Heinrich Pestalozzi, dem Namensgeber des Schülerkalenders, wählte sie ein Motiv, das die Weiterführung seines Werks aus dem Jenseits imaginiert. Viel Spass beim Lesen!

  • Unser Stiftungsrat

Zu Gast beim Verband der Zürcher Schulpräsidien

Die Stiftung Pestalozzianum hatte die Ehre und die Freude, ihre Inhalte und Projekte an der Frühjahrsversammlung des Verbands der Zürcher Schulpräsidien vorzustellen und gemeinsam mit den interessierten Anwesenden den Dialog über öffentliche Bildung zu fördern. Herzlichen Dank an alle, die zu diesem anregenden Austausch beigetragen haben!

  • Das aktuelle Fundstück

Von der Radiosendung zum Podcast

Die Zeichnung der 15-jährigen Künstlerin zeigt drei Kinder, die von einem unscheinbaren braunen Gegenstand fasziniert sind. Was es mit diesem Zauberkasten auf sich hat und welche Bedeutung er für die Kinder zwischen 1931 und 1974 hatte, verraten wir im aktuellen Fundstück.

  • Preise

Jetzt Studienarbeit einreichen und CHF 1000 gewinnen!

Auch in diesem Jahr vergibt die Stiftung Pestalozzianum zusammen mit der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH) vier Studienpreise für herausragende Arbeiten von Studierenden der PHZH oder des Instituts Unterstrass. Ausgezeichnet werden Bachelor- und Masterarbeiten aus allen Studiengängen im Herbstsemester 2021 und Frühjahrssemester 2022, die mit «sehr gut» oder «ausgezeichnet» bewertet wurden. Die Preise sind mit CHF 1000 dotiert und werden den Gewinner:innen am Hochschultag der PHZH überreicht. Interessiert? Jetzt bewerben! Eingabeschluss ist der Freitag, 15. Juli 2022.

  • Forschungsförderung

Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Geiss

Wie begegneten Lehrkräfte den neuen Technologien für den Unterricht im 20. Jahrhundert in der Schweiz? Welche Ängste und Hoffnungen wurden in pädagogischen Kreisen geäussert? Diesen und anderen Fragen geht Prof. Dr. Michael Geiss derzeit in seinem Pilotforschungsprojekt «Technologien im Klassenzimmer: Ein exploratives Projekt zur Rolle von Lehrpersonen bei der Einführung neuer Unterrichtsmittel» nach. Im Interview berichtet er über erste Zwischenergebnisse und Erkenntnisse.

  • Ausstellungen

«Unterwegs»

Bis zum 27. Mai 2022 ist an der PHZH im Raum LAC die Ausstellung «Unterwegs» zu sehen. Es erwarten Sie ausgewählte Kinder- und Jugendzeichnungen des 20. Jahrhunderts aus unseren Sammlungen Pestalozzianum. Kommen Sie vorbei und tauchen Sie ein in die Welt der Kinder!

  • Forschungsförderung

Im Gespräch mit Dr. Adrian Juen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Nach diesem Motto hat Dr. Adrian Juen in seinem Pilotforschungsprojekt «Die Pädagogisierung der Nachhaltigkeit» eine Auswahl von Glasdias und Schulwandbildern aus den Sammlungen Pestalozzianum untersucht. Ziel war es, mittels einer Bildanalyse herauszufinden, inwieweit im 20. Jahrhundert (implizite) Umweltbildung stattgefunden hat. Im Interview gibt er einen Einblick in seine wichtigsten Erkenntnisse und zeigt, warum Umweltdarstellungen und -wahrnehmungen kritischer hinterfragt werden sollten.

  • Das aktuelle Fundstück

Der verschollene Dürrenmatt – «Die Schweizerschlacht» im Pestalozzi-Kalender

Die Stiftung Pestalozzianum ist auf Zeichnungen des dreizehnjährigen Friedrich Dürrenmatt gestossen. Ein einzigartiger Fund, der einen Hoffnungsschimmer für die Wiederentdeckung der preisgekrönten Zeichnung «Die Schweizerschlacht» bietet, die seit rund 90 Jahren verschollen ist. 

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